Webseite erstellen: Anleitung für Anfänger

In Zeiten, in denen alles miteinander vernetzt zu sein scheint, gewinnt die eigene Internetpräsenz immer mehr an Bedeutung. Viele würden gerne eine eigene Webseite erstellen und als Blogger aktiv werden, doch sie scheitern mit ihrem Vorhaben schon an der ersten Hürde, nämlich ihrem vermeintlichen technischen Unverständnis. Eines vorweg: Eine Webseite erstellen ist wirklich ganz einfach und dazu braucht man weder Programmierkenntnis noch muss man irgendwelche Programmiersprachen beherrschen, dafür gibt es spezielle Software und das sogar kostenlos!

Webseite erstellen: Schritt für Schritt

Auch als Laie kann man eine Webseite erstellen, die professionellen Webseiten in puncto Design und Funktionalität in nichts nachsteht. Dazu braucht man folgende Dinge:

1.) Einen Webhoster

Eine Webseite braucht Speicherplatz und eine Adresse, unter der sie erreichbar ist. Wenn man eine Webseite erstellen möchte, dann sollte man sich einen Webhoster suchen und nach einem geeigneten Webhosting-Paket ausschau halten. Geeignet bedeutet in diesem Fall, dass der Webhoster seine Server am besten in einem Rechenzentrum in Deutschland hat, gut erreichbar ist und über ausreichendes Trafficvolumen (Datentransfer zwischen Webserver und Internetnutzer) verfügt. Am besten entscheidet man sich für einen namhafteren und größeren Webhoster, denn wer hier spart, spart definitiv am falschen Ende. Ein gutes Webhosting-Paket mit ausreichend Speicherplatz, unbegrenztem Traffic-Volumen und mehreren Top-Level-Domains bekommt man schon für weniger als 10 Euro im Monat.
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2.) Einen passenden Domainnamen

Unter einer Domain versteht man die Internetadresse, unter der eine Webseite im Internet erreichbar ist. Einer Webseite einen Namen zu geben klingt allerdings einfacher als es ist. Zum einen sind die besten und begehrtesten Webadressen schon vergeben, zum anderen sollte der Name der Webseite kurz und prägnant sein und natürlich auch zum Thema der Webseite passen. Nach Möglichkeit sollte man auf Bindestriche verzichten, denn je einfacher, kürzer und eindeutiger der Domainname, desto besser ist es. Die Registrierung der Webseite bei der zuständigen Stelle (DENIC) übernimmt der Webhoster. Zu beachten ist, dass der Webseitenname am besten eine Top-Level-Domain mit .de oder .com Endung besitzt.

3.) Eine geeignete Software (CMS)

Nachdem das gebuchte Webhosting-Paket vom Webhoster freigeschaltet worden ist und die Domain registriert wurde, kann man praktisch schon mit dem Aufbau seiner Seite loslegen, dazu braucht man allerdings noch eine Software, die sich Content-Management-System (CMS) nennt. Ein CMS ist ein leicht zu handhabendes Programm, das es auch Laien ermöglicht, professionelle Webseiten zu erstellen und deren Inhalte auf einfachste Art und Weise zu verwalten. Ein sehr bedienerfreundliches und absolut empfehlenswertes CMS ist WordPress! WordPress ist nicht umsonst das meistgenutzte CMS der Welt und überzeugt durch eine einfache Handhabung und eine Vielzahl von nützlichen Plugins und Themes, doch dazu später mehr. Das Programm ist kostenlos, man muss es lediglich auf seinen Webserver laden und installieren und schon kann man seine Webseite erstellen.

4.) Das passende Theme & nützliche Plugins

Ein Theme ist im Prinzip nichts anderes als eine bereits programmierte und vorgefertigte Webseitenvorlage. Nach der erfolgreichen WordPress-Installation ist bereits ein Standard-Theme vorinstalliert. Dies kann man entweder so belassen oder sich für eines der unzähligen kostenlosen Themes entscheiden. Themes unterscheiden sich in puncto Funktionalität und Optik, wobei diese durch den Benutzer nochmals abänderbar sind. Was WordPress ebenfalls auszeichnet, ist die schier unglaubliche Anzahl an kostenlosen Plugins, die zum Download bereitstehen. Plugins sind kleine Zusatzprogramme, mit denen sich die Funktionalität einer Webseite in erheblichem Maße erweitern lässt.

Eine Webseite erstellen ist noch das Einfachste

Eine Webseite erstellen und ins Netz zu setzen ist heutzutage wirklich keine große Kunst. Das wirklich Schwierige ist es eigentlich, Besucher auf seinen Blog zu bekommen und im Idealfall die Besucherzahlen auch kontinuierlich steigen zu lassen. Das schafft man in erster Linie durch das regelmäßige Veröffentlichen von interessanten Inhalten. Doch was nützen einem die schönsten Texte, wenn sie von keinem gelesen werden? Herzlich wenig, also sollte man sich irgendwann auch mit dem Thema „Suchmaschinenoptimierung“ auseinandersetzen und seine Texte so schreiben, dass sie für Suchmaschinen und Menschen gleichermaßen gut lesbar sind.

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