President Wilson Hotel: Das teuerste Hotel der Welt

Viele fragen sich, welches eigentlich das teuerste Hotel der Welt ist? In erster Linie denkt man sicherlich an das traumhafte Burj-al-Arab-Hotel in Dubai oder das Emirates Palace Hotel in Abu Dhabi – doch falsch gedacht, das teuerste Hotel der Welt ist das President Wilson Hotel und befindet sich in inmitten von Europa, genauer gesagt im schweizerischen Genf.

Nimmt man eine Übernachtung in der teuersten Suite sämtlicher Hotels weltweit zum Maßstab, dann ist das President Wilson Hotel in Genf eindeutig das teuerste Hotel der Welt! Eine Übernachtung kostet 800 Euro – das jedoch nur im günstigsten Zimmer des Hotels. Bucht man die luxuriöse Royal Penthouse Suite, dann muss man fast das 80-Fache hinblättern, nämlich 62.000 Euro!

President Wilson Hotel: Das teuerste Hotel der Welt

Nun, für 62.000 Euro kann man sich ein schöne Luxuslimousine, ein Boot oder fast schon ein Eigenheim kaufen. Dem Normalbürger fallen sicherlich auch noch 1000 weitere, sinnvolle Dinge ein, die man sich für so viel Geld kaufen kann. Allerdings buchen Normalbürger in der Regel auch nicht die exclusive Suite im President Wilson Hotel, die mit ihren 1680 Quadratmetern übrigens ein ganzes Stockwerk für sich alleine beansprucht.

Das tun Menschen, für die Geld eine höchst unwesentliche Rolle im Leben spielt und die sich solch einen pompösen Luxus leisten können, denn für das Geld kann man auch einiges erwarten und das was geboten wird, übertrifft wahrscheinlich sogar die höchsten Erwartungen.

Erstklassiger Service und jeglicher Luxus inklusive

Wer im President Hilton Hotel die Royal Penthouse Suite bucht, kann sich auf allen erdenklichen Luxus und jede Menge Privilegien gefasst machen. Alleine das „Wohnzimmer“ bietet Platz für bis zu 40 Personen. Das teuerste Hotel der Welt bietet eine Suite mit schusssichere Fenstern und Türen, eigenes Security-Personal, einen eigenen Hubschrauber-Landeplatz auf dem Dach, 12 Schlafzimmer mit ebenso vielen Badezimmern, ein Esszimmer mit einer Edelholz-Esstafel aus Mahagoni für 26 Personen, ein Fernseher im Kinoformat und einen Privatlift sowie eine luxuriös-gediegene Einrichtung, die weltweit ihresgleichen sucht.

Die Zeit vertreiben kann man sich auf dem Steinway-Flügel oder beim Biliardspiel. Wer weder Klavier noch Billiard spielen kann, und auch das in der Suite beheimatete Fitnesscenter eher meidet, kann sich ja ein Buch aus der Bibliothek schnappen oder im beim Dampfbad entspannen. Ganz nebenbei genießt man natürlich auch einen erstklassigen Service sowie den einmaligen Ausblich auf die Alpen und den Genfer See.

Luxus auch zum „Schnäppchenpreis“

Wer gibt denn 62.000 Euro für eine Übernachtung im Hotel aus, wenn man doch allen erdenklichen Luxus sogar für weniger als die Hälfte bekommt? Für umgerechnet 30.000 Euro können Superreiche mit Sparzwang ja auch das Ty Warner Penthouse in New Yorks feinstem Hotel Four Seasons buchen. Man hat zwar keinen so tollen Ausblick auf den Mont Blanc, dafür aber auf die New Yorker Skyline.

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