Gutes Essen bei Magenbeschwerden

Oftmals entstehen Magenbeschwerden durch falsche Ernährungsgewohnheiten, beispielsweise durch zu fettiges oder schwer verdauliches Essen. Die nachfolgenden 7 Lebensmittel sind nicht nur leicht verdaulich, sie können darüber hinaus sogar helfen, die Magenbeschwerden zu lindern.

Gute Lebensmittel bei Magenbeschwerden

Bananen sind sehr lecker, schlagen nicht auf den Magen und sind leicht verdaulich. Das in den Bananen enthaltene Pektin hilft bei der Verdauung und außerdem sind Bananen sehr sättigend und ein hervorragender Energielieferant.

Papayas enthalten wertvolle Enzyme und Proteinbausteine und regulieren den Säuregehalt der Magensäure. Papayas eignen sich hervorragend bei Magenbeschwerden, denn sie beruhigen den Magen und helfen bei Verstopfung.

Bei Magenproblemen sind Lebensmittel wie Reis, gekochte Kartoffeln oder Toast ganz besonders zu empfehlen, wenn die Magenbeschwerden außer Kontrolle geraten und Durchfall droht. Weißer Reis reizt die bereits gestörte Verdauung nicht zusätzlich, außerdem stoppt er den Durchfall und absorbiert Flüssigkeiten.

Ingwer lindert Übelkeit und Erbrechen und reduziert aufgrund seiner besonderen Inhaltsstoffe sogar Magenkrämpfe. Ingwer kann man in kleinen Stückchen, gerieben oder getrocknet essen oder als Tee trinken, allerdings nicht mehr als Gramm pro Tag.
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Eine Tasse Kräutertee beruhigt den Magen ungemein und bei Magenbeschwerden empfehlen sich Kamillentee und Pfefferminztee ganz besonders gut. Die ätherischen Öle, welche in der Pfefferminze enthalten sind, beruhigen den Verdauungstrakt und helfen dabei Koliken zu reduzieren. Die beruhigenden und wohltuenden Eigenschaften der Kamille sind in der Volksmedizin bekannt und tragen ebenfalls sehr zur Beruhigung des Magens sowie des gesamten Organismus bei.

Äpfel enthalten ebenso wie Bananen das beruhigende Pektin und Apfelkompott ist ein wahrer Balsam für die Verdauung Not leidender Menschen bei anhaltendem Durchfall.

Normalerweise sollte man bei Magenbeschwerden sämtliche Milchprodukte meiden, Joghurt bildet da aber eine Ausnahme die man zu sich nehmen kann ohne Angst zu haben den Zustand noch zu verschlimmern – im Gegenteil! Die „guten“ Joghurtbakterien beschleunigen den natürlichen Regenerationsprozess und heilen die Magenbeschwerden noch schneller und effizienter.

Ein sehr beliebtes und bekanntes Hausmittel gegen Magenschmerzen ist Kohl. Kohl enthält die Aminosäure Glutamin und verbessert die Blutzufuhr zum Magen und hilft der Magenschleimhaut sich zu regenerieren. Wer Kohl nicht mag, kann über den Tag verteilt etwa 1/4 Liter Kohlsaft trinken, ein ebenso gutes Hausmittel ist ein Löffel Naturhonig.

Was man bei Magenbeschwerden nicht essen sollte

So wie es gute Lebensmittel bei Magenbeschwerden gibt, gibt es natürlich auch Lebensmittel, die man bei Magen-Darm-Problemen tunlichst meiden sollte. Dazu gehören schwer verdauliche Hülsenfrüchte wie Bohnen, Blähungen förderndes Gemüse wie Brokkoli oder Zwiebeln, fettiges Essen im Allgemeinen ebenso wie Kaffee (reizt die Magenschleimhaut), kalte Getränke (schaden der Magensäure), Limonade und Fruchtsäfte (Fruchtzucker) sowie Milch und Milchprodukte (außer Joghurt).

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