Mäuse im Haus? Die besten Mausefallen

Auch wenn Sie noch so niedlich aussehen, niemand hat gerne Mäuse im Haus. Sie machen sich an Vorräten zu schaffen und hinterlassen überall ihren Kot, und wenn man Mäuse im Haus hat, dann fragt man sich schnell, wie man die kleinen Nager wieder loswerden kann?

Die durch Mäuse verursachten materiellen Schäden können immense Ausmaße annehmen, sie nagen PVC-Ummantelungen, Akten und Einrichtungsgegenstände an und machen selbst vor Kabeln nicht halt, ferner können Mäuse Parasiten ins Haus bringen oder Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Gelbsucht, Kopfgrind oder die Nagerpest übertragen.

Nun mit Speck fängt man zwar Mäuse, doch Speck alleine tut`s leider nicht – man braucht natürlich auch eine entsprechende Mausefalle dazu! Im Handel gibt es verschiedene Arten von Mausefallen, am bekanntesten ist die konventionelle Mausefalle aus Holz, Feder und Metallbügel. Es gibt jedoch verschiedene Mausefallen und auch Alternativen zur konventionellen und für die Maus tödlichen Falle, die wir hier gerne einmal vorstellen möchten.

Die klassische Mausefalle aus Holz, Feder und Metallbügel

Legen Sie ein paar Mausefallen mit einem Köder an den Orten aus, wo sie Mäuse vermuten oder wo sie Mäusekot festgestellt haben. Als Köder eignet sich Erdnussbutter als ausgezeichneter Köder, da die Maus diese nicht einfach so stehlen kann, sondern auf die Mausefalle steigen und die Erdnussbutter weglecken muss. Ebenso lieben die Mäuse auch Käse und Schokolade.
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Entscheidet man sich für die hölzerne Mausefalle, so sollte man bedenken, dass besonders die billigen Modelle eine niedrige Qualität aufweisen und in der Handhabung auch für den Menschen eine Gefahr sein können, von daher sollte man beim Kauf solch einer Mausefalle auf eine gute Qualität und solide Verarbeitung achten. Schnappt die Mausefalle zu, dann ist die darin befindliche Maus in der Regel nicht nur gefangen, sondern auch tot und muss entsorgt werden.

Nachteile von Rattengift

Wenn man Mäuse im Haus hat, dann greift man schnell zur sogenannten „Holzhammermethode“ und verstreut Rattengift. Nun, Rattengift ist zwar effektiv, wirkt in der Regel jedoch nicht sofort, sondern erst nach einigen Stunden oder gar Tagen. Die Maus kann sich also an einen anderen Ort im Haus verkriechen und dort unentdeckt verenden. Man merkt es spätestens dann, wenn der Kadaver unangenehm zu riechen anfängt.

Hat man Mäuse im Haus, so muss man diese nicht gleich töten, mit verschiedenen Fallen, beispielsweise durch Klebeboxen oder Drahtkastenfallen kann Mäuse lebend fangen und diese weit weg vom Haus wieder in der Natur aussetzen. Wer nach einem Hausmittel gegen Mäuse im Haus sucht, sollte auf die Dienste einer Katze zurückgreifen, denn Katzen sind sehr effiziente Jäger und machen nicht nur das Haus, sondern auch die Umgebung relativ schnell „mausfrei“. Normalerweise kann man mit Mausefallen dem Mäuseproblem schnell Herr werden und wenn nicht, dann kann man immer noch einen Kammerjäger holen.

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