Gut bezahlte Jobs sichern

Bemüht man Google mit der Suchabfrage nach „Arbeit“, so bekommt man sagenhafte 216 Millionen Ergebnisse angezeigt. Man bekommt unglaublich viele Tipps zu Bewerbungen, wie man ein Vorstellungsgespräch zu führen hat, wie man Karriere macht, wie man mehr Geld verdient oder wie man einen neuen Job findet.

Einen neuen Job muss man allerdings gar nicht erst suchen, wenn man mit dem bisherigen Arbeitsplatz zufrieden ist und zu den Menschen gehört, die bereits gut bezahlte Jobs haben. In Zeiten der Wirtschaftskrise und Massenentlassungen sind gut bezahlte Jobs selten. Stichwort „Gut bezahlte Jobs“ – wenn man einen hat, sollte man zusehen, dass man diesen behält und seinen Arbeitsplatz sichert.

Eines vorweg, kein Arbeitsplatz ist wirklich sicher – schlussendlich hängt es in der Regel jedoch meistens von einem Selbst ab, ob man seinen Arbeitsplatz behält oder verliert. Gut bezahlte Jobs vermitteln Sicherheit, denn ein guter Verdienst ermöglicht einem ein angenehmeres Leben ohne finanzielle Sorgen.

Natürlich kann man nicht alles steuern, die Arbeitslosigkeit kann jeden treffen und das zu jeder Zeit. Doch man kann durch positives Verhalten am Arbeitsplatz selber dafür sorgen, dass man seinen Arbeitsplatz sichert und nicht Gefahr läuft, plötzlich arbeitslos zu werden.

Pünktlichkeit und Verlässlichkeit sind wichtige Tugenden

Pünktlichkeit ist eine Tugend, aus diesem Grund sollte man immer pünktlich auf der Arbeit sein, ansonsten gilt man schnell als unzuverlässig. Gilt man erst als eine unzuverlässige Person, dann wird es schwer, diesen negativen Makel wieder loszuwerden, auch wenn es vielleicht ungerechtfertigt ist. Unter Pünktlichkeit versteht man allerdings auch, dass aufgetragene Arbeiten immer termingerecht erledigt werden.

Sollte das manchmal nicht möglich sein, dann sollte man den Vorgesetzten rechtzeitig davon in Kenntnis setzen. Dasselbe gilt auch für Zuspätkommen. Jeder Mensch ist ab und zu krank, selbst ein Chef muss ab und zu das Bett hüten und dafür hat man auch Verständnis. Dieses Verständnis ist allerdings nur begrenzt, ist ein Mitarbeiter öfters krank, so sinkt die Toleranzgrenze und es entstehen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Krankmeldung.

Wenn man krank ist, sollte man lieber eine Woche zu Hause bleiben und sich auskurieren, anstatt mehrmals einen oder zwei Tage zu fehlen. Ein Mitarbeiter der 2 Wochen im Jahr krank ist, fällt weniger negativ auf als ein Mitarbeiter, der sich an sieben verschiedenen Tagen im Jahr krankmeldet.

Die Arbeitszeit ist zum Arbeiten da

Gut bezahlte Jobs erfordern auch entsprechende Leistung! Während der Arbeitszeit sollte man arbeiten, schlussendlich wird man dafür auch bezahlt. Späße und Unterhaltungen mit den Kollegen kann man in den Pausen betreiben. Jedes Unternehmen freut sich, wenn die Kollegen gut miteinander auskommen.

Man sollte sich also kollegial und höflich verhalten und kann auch Freundschaften unterhalten. Allerdings sollte man es dabei nicht übertreiben und Freundschaften mit Kollegen hauptsächlich nach dem Feierabend pflegen. Wer seinen Job sichern möchte, sollte die ihm auferlegten Arbeiten stets korrekt und zur Zufriedenheit des Vorgesetzten erledigen.

Wenn etwas unklar ist, sollte man zwar nachfragen, jedoch nicht hinterfragen. Nur wer die Anweisungen vom Chef klar und deutlich verstanden hat, kann sie auch perfekt umsetzen. Nachfragen ist keine Schande, im Gegenteil! Vorgesetzte mögen es übrigens gar nicht, wenn Mitarbeiter alles hinterfragen und wenn sie in Diskussionen hineingezogen werden.

So ist man seinem Chef schnell ein Dorn im Auge und gilt als unbequem. Manche Mitarbeiter sind übrigens der Meinung, dass sie alles besser können als ihr Vorgesetzter. Bedingt mag das sogar stimmen, doch das sollte man für sich behalten und keinesfalls an die große Glocke hängen und abwertend über Vorgesetzte (oder Kollegen) sprechen. Irgendwann kommt das raus und dann rächt sich das.

Gut bezahlte Jobs sichern durch Aus- und Weiterbildung

Eine Firma bezahlt einen Mitarbeiter für seine Arbeitskraft, sein Wissen oder seine spezifischen Kenntnisse oder Fähigkeiten. Sie bezahlt ihn, weil sie ihn braucht. Ein Mitarbeiter hat immer eine gewisse Wertigkeit für seinen Arbeitgeber. Will man seinen Arbeitsplatz behalten, sollte man also möglichst zusehen, dass diese Wertigkeit nicht sinkt, sondern im Idealfall sogar steigt.

Je wertvoller ein Mitarbeiter für einen Chef ist, desto schwieriger wird es, ihn zu ersetzen. Fortbildungen und das aneignen von weiterem Wissen sind da sicherlich nicht von Nachteil, einmal im Jahr sollte man einen Bildungsurlaub einlegen und angebotene Aus- und Weiterbildungen seines Arbeitgebers dankend annehmen.

Wer sich nicht fortbildet, stagniert irgendwann und kommt nicht mehr mit. So sichert man also nicht nur gut bezahlte Jobs, sondern hat auch die realistische Aussicht auf eine Gehaltserhöhung. Ein gepflegtes Äußeres ist ebenfalls eminent wichtig und dabei spielt es keine Rolle, ob man als Automechaniker, Verkäufer oder Büroangestellter arbeitet.

Die meisten Menschen beurteilen andere Menschen anhand ihres Aussehens und Chefs ganz besonders. Als Mitarbeiter eines Unternehmens repräsentiert man schließlich nicht nur sich selbst, sondern auch seine Firma.

Finanzielle Dinge gehen keinen etwas an

Private Probleme sollte man nicht mit auf die Arbeit tragen, sondern außen vor lassen und während der Arbeitszeit weder sich noch die Kollegen damit belasten. Im schlimmsten Fall führt es nur dazu, dass die eigene Arbeitsleistung darunter leidet und gut bezahlte Jobs irgendwann zu ehemaligen guten Jobs werden.

Zu den privaten Problemen kommen dann noch Finanzielle dazu. Apropos Finanzen! Die eigene finanzielle Situation geht auf der Arbeit niemanden etwas an, keiner muss wissen ob man Schulden oder Geld hat. Hat man Schulden, dann ist man schnell erpressbar, weil man so signalisiert, dass man auf den guten Job angewiesen ist. Hat man Geld, so bringt das nur Neider auf den Plan. Das geht niemanden etwas an, genauso wie man mit Kollegen nicht über sein Gehalt redet.

Die Arbeit ist im Endeffekt nichts anderes, als eine Möglichkeit um Geld zu verdienen. Alles muss in einem gesunden Verhältnis stehen. Wenn der Chef zufrieden mit der Arbeitsleistung seines Mitarbeiters ist und dieser eine gerechte Entlohnung für seine Arbeit bekommt, profitieren schlussendlich alle davon.

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