Original griechisches Tsatsiki Rezept

Geht man griechisch essen, dann darf eines natürlich nicht fehlen: der Tsatsiki! Jeder kennt und liebt diese kalte, cremige und äußerst wohlschmeckende Vorspeise mit der leichten Knoblauchnote. Tsatsiki ist ein fester Bestandteil der Mezedes (griechische Vorspeisenplatte) und kann als Vorspeise mit etwas Fladenbrot serviert werden. Bei typisch griechischen Fleischgerichte wie Gyros oder Souflaki darf der herrliche Joghurt-Dip natürlich auch nicht fehlen.

Griechischen Tsatsiki selber machen

Will man Tsatsiki selber machen, dann sollte man sich unbedingt an das griechische original Tsatsiki Rezept halten und keine Experimente wagen und alles mögliche hineinschnippeln. Für ein original Tsatsiki Rezept braucht man frische Gurken, Olivenöl, stichfesten Joghurt, Salz, Minze, Dill, Zitronensaft und Knoblauch – sonst nichts! Viele machen den Tsatsiki auch mit Quark anstatt mit Joghurt – in diesem Fall ist das Endprodukt alles andere als original Tsatsiki, eigentlich ist es nicht mal das, sondern höchstens eine Quarkspeise.

Für das original Tsatsiki Rezept wird ausschließlich echter und mehrfach gesiebter Joghurt mit 10% Fettgehalt verwendet, denn nur dieser fettreiche und echte Joghurt gibt dem Tsatsiki später seinen unvergleichlich sahnigen Geschmack! Diesen Joghurt findet man beispielsweise in Feinkostläden oder im türkischen Supermarkt.

Zutaten für das original Tsatsiki Rezept (2 Portionen)

500 ml Joghurt mit 10% Fettanteil
1 mittelgroße Gurke
2 EL Zitronensaft
5 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
etwas frische Minze und Dill
Salz

Original Tsatsiki Rezept – Tsatsiki traditionell zubereiten

Zunächst wird die Gurke geschält und in ganz feine Würfel geschnitten. Die Würfel werden auf einem sauberen Küchentuch oder auf Küchenpapier gelegt und gesalzen. Nach 20 Minuten werden die Gurken trockengetupft und mit dem Joghurt, dem ausgepresstem Knoblauch und den feingehackten Gewürzen mit einem Holzlöffel verrührt.

Zum Schluss gibt man noch das Olivenöl und einen Spritzer Zitronensaft hinzu und lässt den Tsatsiki für mindestens 6 Stunden zugedeckt im Kühlschrank durchziehen. Natürlich kann man auch etwas mehr oder weniger Minze oder Knoblauch verwenden oder den Dip etwas nachsalzen, das ist Geschmackssache. Wichtig ist, dass die ganzen Zutaten ausgewogen verwendet werden und gut miteinander harmonieren.

Tsatsiki, Tzatziki oder Zaziki?

Das war das original Tsatsiki Rezept, einfach in der Zubereitung und doch so lecker, dass man gar nicht genug davon kriegen kann. Doch wie schreibt man Tsatsiki eigentlich richtig, Tsatsiki, Tzatziki oder einfach so, wie es ausgesprochen wird – Zaziki nämlich?

Nun, da im Griechischen nach dem „t“ ein Zeta und kein Sigma kommt, müsste die beliebte Vorspeise eigentlich Tzatziki heißen. Eingedeutscht heißt es Tsatsiki, laut Duden Zaziki. Wie mann`s nimmt, im Prinzip sind alle drei Varianten richtig und eigentlich ist das auch vollkommen egal. Tsatsiki schmeckt und das ist die Hauptsache!

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