Der Beweis: Schöne Menschen haben es einfacher im Leben

Was viele vermuten, ist nun durch Studien bewiesen worden: Schöne Menschen haben es deutlich einfacher im Leben und sind dadurch auch erfolgreicher und glücklicher, als weniger schöne Menschen. Die amerikanische Forscherin Rita Freedman hat im Rahmen ihrer Attraktivitätsstudien über Jahre hinweg zahlreiche Forschungen betrieben, die interessante Ergebnisse ans Licht brachten.

Das Resultat dieser Studien ist, schöne Menschen haben es in vielen Lebensbereichen deutlich einfacher. Ein schöner Mensch erweckt eher Sympathien, sogar schöne Säuglinge werden von ihren Müttern öfter gekuschelt und geküsst, wenn es sich bei den Neugeborenen auch um hübsche Babys handelt.

Ob das gerecht ist? Nein, das ist es mit Sicherheit nicht – aber es ist nun mal Fakt und zahlreiche Untersuchungen belegen diese Aussage. Schöne Menschen haben es leichter im Leben – doch wie genau definiert man die Schönheit eines Menschen eigentlich?

Schöne Menschen: Wie definiert man Schönheit

Die Schönheit liegt ja bekanntlich in den Augen des Betrachters. Forschungen haben ergeben, dass Männer an Frauen in der Regel lange Beine, eine schmale Taille und einen üppigen Busen schön finden. Wenn die Frau auch noch ein schönes Gesicht mit vollen Lippen, großen Augen sowie einer kleinen Nase besitzt und die Proportionen passen, dann findet die überwiegende Mehrheit der Männer diese Frau schön.
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Schöne Menschen lernen auch früh die Freundlichkeit ihrer Mitmenschen kennen. Schließlich begegnet man ihnen (nicht immer ganz uneigennützig und ohne Hintergedanken!) viel aufgeschlossener und freundlicher als den Hässlichen oder Durchschnittsmenschen. Durch das positive Feedback der Gesellschaft wächst natürlich das Selbstbewusstsein der Schönen, was sich natürlich auch sehr positiv auf deren Ausstrahlung und den weiteren Lebensverlauf auswirkt.

Schöne Menschen lernen aber im Lauf ihres Lebens auch Neid und Missgunst kennen. Sie werden von anderen Menschen bedrängt und müssen sich wegen ihrer Schönheit Anfeindungen anderer aussetzen. Arroganz ist ein sehr profanes Mittel um sich davor zu schützen.

Diese Arroganz ist oftmals nur augenscheinlich, ein Blick hinter die Fassade kann ganz andere Aufschlüsse geben. Der Mensch hat eben ganz genaue Vorstellungen von seiner und der Schönheit anderer Menschen, im Grunde sind sich ja alle einig.

Schöne Menschen und positive Vorurteile

Wir Menschen stecken voller Vorurteile. Man hat durchaus auch positive Vorurteile anderen Menschen gegenüber. Ein schöner Mensch wird von anderen unbewusst eher als kompetent, klug, erfolgreich, kreativ, gesellig und fleißig angesehen.

Ein schönes Gesicht wirkt selbstsicherer, zufriedener, ein Mensch mit einem schön proportionierten Körper ist womöglich auch leidenschaftlicher. Es gibt unangenehmere Dinge im Leben als mit solchen „Vorurteilen“ leben zu müssen und damit klar zu kommen – verständlich.

Einfach schön, schön einfach?

Es fängt bereits bei den Neugeborenen an – es ist erwiesen, dass Babys hübsche Gesichter länger ansehen als weniger hübsche, also ist uns Menschen der Sinn für Schönheit angeboren. Ebenso bekommen schöne Schüler von den Lehrern bei gleicher Leistung mehr Aufmerksamkeit und bessere Noten als unattraktive Mitschüler.

Obwohl es gerne abgestritten und verneint wird – auch im Job haben die Schönen bessere Chancen und gute Karrierechancen. Eine Einstellung oder die Einladung zum Bewerbungsgespräch hängt oftmals schon von dem Bewerberbild ab.

Beim Bewerbungsgespräch hängt neben den beruflichen Qualifikationen natürlich auch vieles vom Auftreten, der Ausstrahlung und der Körpersprache des Bewerbers ab, doch jetzt erinnern wir uns wieder an die positiven Vorurteile. Schöne Menschen haben es in vielen Lebenslagen einfach besser. So denken auch viele Chefs!

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