Berufsbild des Penners: So kann man zum Penner werden

Schon als Kind hat man in der Regel eine genaue Vorstellung, was man später einmal gerne werden möchte. Mädchen wären gerne Models oder Tierärztin, Jungs viel lieber Polizisten, Feuerwehrmänner oder Lokomotivführer. Kinder sind oftmals unrealistisch, von daher ist es nicht sehr verwunderlich, wenn manche Kinder so unrealistische Berufsziele wie Erfinder, Astronaut oder Penner nennen!

Es gibt nicht viele Traumberufe und Penner werden ist erstens gar nicht so einfach und zweitens, viel schwieriger als man denkt. In diesem Artikel setzen wir uns mit dem Berufsbild „Penner“ auseinander. Wie wird man ein Penner, was für Voraussetzungen braucht man, um ein Penner werden zu können und wie lange dauert die Ausbildung zum Penner?

Penner werden: Berufsbild des Penners

Penner haben traumhafte Arbeitszeiten, nämlich gar keine! Sie haben keinen Chef und auch keine nervigen Kollegen. Penner sind vollkommen unabhängig und gehen auch nicht jeden Morgen ins Büro zum Arbeiten, nein – als Penner bestimmt man jeden Tag aufs Neue, ob, wo und wie lange man arbeiten möchte. Während sich die meisten Menschen an ihre Umwelt anpassen müssen, schafft sich der smarte Penner einfach seine eigene Umwelt.

Während die meisten Arbeitnehmer vergeblich auf eine Gehaltserhöhung hoffen, fragt der Penner direkt nach Geld und bekommt es in der Regel auch sofort bar auf die Hand ausgezahlt. Man verärgert einen Penner übrigens sehr, wenn man ihn als Obdachlosen bezeichnet! Jeder kann obdachlos werden und das sogar von heute auf morgen. Um ein richtiger Straßenpenner der untersten Stufe zu werden, braucht man jedoch Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte!

Wie wird man Penner?

Wenn Kinder schlau sind und neidische Eltern haben, dann geben sie oftmals vor, später einmal Astronaut oder so was werden zu wollen und verheimlichen ihren echten Berufswunsch ein Penner zu werden aus gutem Grund und der heißt: Eltern! Viele Eltern, die selbst gerne Penner geworden wären, lassen nichts unversucht, damit das eigene Kind später kein Penner werden kann und somit den Erfolg und die Freiheit im Leben hat, die sie nie hatten.

Dabei gehen Sie taktisch klug vor und versuchen ihre Kinder zu verwirren, indem sie einerseits sehr motivierende Aussagen treffen wie: „Du siehst aus wie ein Penner“ oder „Aus dir wird mal ein Penner werden“, andererseits drohen Sie ihren Kindern oft auch mit Aussagen wie: „Ich werde nicht zulassen, dass aus dir ein Penner werden wird“. Leider ist es so, dass es nur ein kleiner Bruchteil aller Penner bis ganz nach unten schafft. Viele geben vorher auf und werden einfache Bankkaufleute und arbeiten den Pennern zu, indem sie ihnen beispielsweise Bänke und Parkbänke kaufen.

5 Fragen, 5 Antworten. Alles was Sie schon immer über Penner wissen wollten

1. Wo leben die meisten Penner auf der Welt?

Im Osten der USA, genauer gesagt im Commonwealth of Pennsylvania, einem im Jahre 1797 von William Penn gegründeten Gründerstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.

2. Haben Penner schon mal etwas erfunden?

Natürlich, Penner haben viele wichtige Dinge erfunden wie zum Beispiel das Penicillin oder die Pendeluhr, Penner erfanden auch den Kugelschreiber (engl. Pencil) und Penner erfanden auch den Okkultismus, deswegen heißt es auch „Pentragramm“.

3. Gibt es ein Penner-Oberhaupt oder eine Art Ober-Penner?

Ja, Sean Penn.

4. Wo kaufen Penner ein und was essen sie am liebsten?

Penner kaufen gern bei Penny und sie lieben Pancakes mit Wodka.

5. Man liest und hört immer wieder von sogenannten Pennerkämpfen. Wo lernen die Penner denn so zu kämpfen?

Viele Penner haben in der Pennerarmee, dem Vaga-Bund gedient und wurden dort im Nahkampf ausgebildet. Das US-Verteidigungsministerium rekrutiert jedes Jahr die besten Penner für das Pentagon als Penner-Agenten. Allerdings ist deren Job bei Weiten nicht so aufregend, wie es beispielsweise durch Tom Cruise im Blockbuster Bahnhofsmission Impossible dargestellt wurde.

Der Unterschied zwischen Obdachlosen, Landstreichern und Pennern

Leider verwechseln viele Menschen Obdachlose, Landstreicher und Penner gerne miteinander, das jedoch ist falsch! Obdachlose sind Menschen, die nur halbherzig Penner werden möchten, die meisten davon sind auch höchstens nur vorübergehend obdachlos und kehren schnell wieder ins Berufsleben zurück. Landstreicher leben vorwiegend auf dem Land, während Penner in grauen Städten anzutreffen sind.

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